Magico

Magico S3 und Magico S1

Seit Jahren strahlen Magico Lautsprecher eine Faszination aus, die schlaflose Nächte bereiten kann. Die unglaubliche Authentizität läßt die letzten Barrieren zum echten Life-Erlebnis verschwinden. Dies gilt besonders für das neuste Modell, die Magico S3.

Die Forschungsarbeit von Alon Wolf ist außergewöhnlich, den Erfolg der letzten Jahrzehnte hat er dazu genutzt, mit die größten Investitionen in die Lautsprecherentwicklung und Fertigung zu tätigen. Dabei entstanden die einzigartigen, selbstentwickelten Nano-Tec Membranen und Gehäuse mit niedrigsten, fast nicht mehr messbaren Resonanzen.

Die neueste Entwicklung ist in der Magico S3 zu finden, ein mit der neuesten state-of-the art Simulationssoftware berechnetes internes Mittelton-Gehäuse. Für Alon Wolf ‚the biggest deal of these loudspeakers‘. Dieses erstmals in der Magico S3 eingeführte Gehäuse Magicoerzeugt durch seine einzigartige Form und ausgewählte Materialien niedrigste Verzerrungswerte in der Magico S3, Magico nennt es das ‚sound pressure absorption device‘. Das klangliche Ergebnis der Magico S3 ist dadurch schlicht erstaunlich, es bringt die Magico S3 noch näher an die ursprüngliche Aufnahme und macht die Magico S3 zu einem der besten Magico-Lautsprecher überhaupt.

Erleben Sie die Magico S3 und die Magico S1 an Pass-, Devialet-, oder McIntosh-Kraftwerken und vereinbaren Sie einen Termin.

sound pressure absorption
device in der Magico S3

Pressestimmen zur Magico S3

BLACK MAGIC
"... Es haben sich also seit der V3 so ziemlich alle Materialen verändert: Holz musste Aluminium weichen, Gewebe Beryllium Platz machen, un die Metallmembran-Bassrreiber gab es früher auch nicht. Und dennoch überwiegen die klanglichen Gemeinsamkeiten, die akustischen 'Magico-Qualitäten' waren bei der S3 unmittelbar präsent. Woran das liegt ? Nun, ich denke, da spielt die lineare Abstimmung der Magicos eine ebenso wichtige Rolle wie der 'Nanotech'-Mitteltöner.
Dessen HightechMembran ist eine Sandwichkonstruktion mit einem Kern aus Rohacell-Schaum und zwei unterschiedlichen Kohlefaserauflagen... Wie andere Konusse aus modernen Materialien sind die Naotechs sehr steif, sie erscheinen mir aber auch besser bedämpft als Metall- oder Keramikmembranen...
Die erstaunlichen Zugewinne durch das neue Mitteltongehäuse sind für Alon Wolf maßstäblich ('a major benchmark'), die ohnehin schon geringen Klirrwerte des Mitteltöners sollen im Vergleich zu einem konventionellen rechteckigen Gehäuse um mehrere Dezibel belegbar sein...

Unaufgeregte Transparenz - das heißt, die Auflösung und die Sauberkeit sind da, ohne Gezingel und überzeichnete Konturen...

Ihr Bass gefällt mir klar besser als einst der von der V3: druckvoll, präzise und dennoch nicht überzeichnet. Die Eigenschaften des Beryllium-Hochtöners habe ich bereits im Bericht über die S1 beschrieben, hier wie dort sorgt er für eine enorme Durchzeichnung feinster Details. Aber es ist einmal mehr die für Dreiwegesysteme alles andere als übliche Geschlossenheit und Stimmigkeit, die den Unterschied ausmacht: Sie S3 spielt wie aus einem Guss...

diese vornehme Balance ist für all jene ein Segen, die auch einmal eine ganze Oper am Stück anhören möchten. Die S3 meistert daher auch den 'Voice'n'Noise'-Test (Heft 1/2013) der Resonanzen viel deutlicher, als Musik vor Ohren führt. Sie erlaubt sich da einfach verdammt wenig Artefakte, 'unmechanisch' habe ich das in meinem V3-Bericht einst genannt, und das scheint mir nach wie vor das Geheimnis der 'Magico-Magie' zu sein.

Alon Wolf hat seit der V3 viele Veränderungen vorgenommen, und doch führt die S3 nahtlos weiter, was die Vorgängerin einst eingeleitet hat. Es gibt wenige Dreiwege-Lautsprecher, die so bruchlos spielen, wenige, die Auflösung so unspektakulär in Szene seetzen können, kaum einen mit einem so ansprechenden Mitteltonbereich..."

Wilfried Kress über die Magico S3 in der hifi&records 4/2015



THE BIGGER DEAL
"... Für Alon Wolf ist die Einbauweise des M380 Mitteltöners 'the biggest deal' dieses Lautsprechers, der Treiber arbeitet in seinem eigenen, speziell geformten internen Gehäuse ... Ganz persönlich halte ich die im Strangpressverfahren geformte Aluminium Gehäuse – für die beansprucht wird die größten Gehäuse in Ganzschalenbauweise mit 1,27 cm dicken Wänden der Welt zu sein und die in der Lage sind Diffraktionseffekte (Schallwellenbrechung an den Kanten), interne Resonanzen und Dämpfungsmaßnahmen zu minimieren – für den weitaus größeren Wurf ...

die S3 klingt erstaunlich schnell, der Bass absolut schleierfrei, ohne aufgedickt zu sein und bewahrt so den musikalischen Rhythmus mit der tödlichen Authorität einer Nagelpistole. Mir fallen einige high-end Lautsprecher ein, die im Vergleich ihren Bass mit der stumpfen Präzession eines Holzschlegels abliefern. Darüberhinaus ist der Übergang zu Magicos oberen Treibern nahtlos, die Mitten köstlich detailiert, die Höhen lieblich und offensichtlich weit über das menschliche Hörvermögen hinausgehend ...

Die S3 ist vom Design her analytisch, in ihrer Herangehensweise jedoch sympathisch, musikalisch. Konsequenterweise legt sie die Schichten von ‚The Beatles‘ Back In The USSR‘ [White Album; 2009, 24-bit re-master] offen ohne das klassische Meisterwerk zu zerschreddern...

die S3 erzeugt ein großes, umfassendes und sehr transparentes Klangfeld ohne die verdächtige Präsenz eines archetypischen ‚big box‘ Lautsprechers. Gleich den allerbesten Standlautsprechern und wie alle Magicos die ich bisher gehört habe, verschwindet die S3 aus dem Klangbild, ... Aber lassen sie sich nicht täuschen, die Kraft und Energie mit der sie Musik freisetzt täuscht über die maßvolle Größe ihrer Treiber hinweg ...

In der Praxis trägt sie die leisesten, kleinsten Details Aufnahme wie ein Wolf seine Kinder, mit rasiermesserscharfen Zähnen die noch vor keinem Kampf zurückgewichen sind. ...“

Magico S3 Testbericht von Paul Miller, hifinews, November 2014