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Velodyne subwoofer

Velodyne subwoofer

  Die Basswiedergabe ist die schwierigste Aufgabe in einer audiophilen Kette. Selten habe ich bei Hörsitzungen Bässe erlebt, die nicht mindestens von einem der Klassiker betroffen waren: Dröhnen, am Hörplatz zu leise, Zeitversatz. 

Während die ersten beiden Phänomene durch den Hörraum hervorgerufen werden (stehende Wellen / Moden, sich verbiegende Schallwellen durch zu kleine Räume) ist der Zeitversatz der Frequenzweiche und den meist größeren Chassis geschuldet. Lösungsversuche wie Verschieben der Lautsprecher, deren An- oder Entkoppelung vom Boden oder der Austausch von Endstufen packen das Problem nicht an der Wurzel und können daher keinen perfekten Bass erzeugen. 

Velodyne hat dies schon früh erkannt und daher als einer der ersten Hersteller überhaupt intelligente Subwoofer entwickelt. So gehört zum Lieferumfang ab der EQ-Max Serie ein Messmikrofon, welches am Hörplatz den Frequenzverlauf des Subwoofers ermittelt.

Voll automatisch werden per Knopfdruck die Bassfrequenzen an den Raum angepaßt, so daß am Hörplatz ein ausgewogenes, an die Hauptlautsprecher angekoppeltes Klangbild entsteht. Die Voreinstellungen für  z.B. Jazz, Klassik und Rock sowie die Möglichkeit, die Basslautstärke per Fernbedienung zu steuern geben dem Besitzer von puristischen High-End Komponenten endlich wieder die Möglichkeit, die Basswiedergabe den individuellen Wünschen und der Aufnahmequalität der Musik anzupassen.

Mit Einführung der SPL-Ultra Serie erzielt Velodyne eine Tiefe und Druck mit unglaublich wohnraumfreundlichen Abmessungen ab (H/B/T): 28 cm x 26.7 cm x 35.6 cm.

Gönnen Sie sich die unterste Oktave (16-32 Hz), die nicht nur von Orgeln, Kontrabässen, Konzertflügel oder großen Trommeln erreicht wird, auch das rhythmische Stampfen auf den Bühnenboden spielt sich im Bereich von 20 Hz ab. Wird dieser Bereich abgebildet, gewinnt die ganze Wiedergabe an Substanz und größerer Abbildung.

„Klanglich verhält sich der Velodyne wie der Wolf im Schafspelz. Er bellt nicht ungefragt dazwischen, entfaltet andererseits tierische Kräfte, wenn es zur Sache geht. Vor allem eingemessen integriert er sich absolut sauber und unauffällig. Ein Woofer mit gelungener Gesamtabstimmung und hohem Reifegrad.“ Test SPL 1200 Ultra in der stereoplay 4/11

Weitere Informationen erhalten Sie hier: www.audio-reference.de